Promis und Politiker im „Wilden Eber“

EINST UND JETZT hatte Hessisch-nassauischen Abend Wieder einmal wurden die beiden Räume des Gewölbekellers unter dem Alten Rathaus in Kirberg zum „Wilden Eber“ - einer gemütlichen Äppelweinkneipe. Passend dazu begrüßte Parodist und Stimmenimitator Bernd Schmitt in der Rolle von Heinz Schenk die Gäste. Der seit einigen Jahren in Kirberg lebende Künstler hatte viele weitere Promis „im Gepäck“ und ließ die Besucher nicht nur an der Stimme, sondern auch an typischen Bewegungen erkennen, wer gerade auf der Bühne stand. So kamen unter anderem Heinz Erhardt, Angela Merkel und Udo Lindenberg nach Kirberg. Nur Inge Meysel konnte den Weg ins Alte Rathaus nicht finden. Sie schien überhaupt eine Lieblingsfigur von Bernd Schmitt zu sein, denn die alte Dame „trat“ immer wieder „auf“ und sorgte für herzhafte Lacher im Publikum. Der Stimmenimitator gab in Kirberg alles und spielte sein Programm gleich doppelt, damit alle Gäste in den beiden räumlich getrennten Kellern auf ihre Kosten kamen. Und so mussten auch die Promis und Politker, die nach seinen Vorschlägen demnächst als Tatort-Kommissare ermitteln sollen, mit ihm durch die Keller wandern. Da waren Edmund Stoiber und Daniela Katzenberger als Duo genauso unterwegs wie Martin Schneider, der natürlich einen Mord mit einem „Aschebecher“ aufklärte, und Helge Schneider, bei dem alle Ermittlungsspuren zum „Katzenklo“ führten. Als sprechende Handpuppe durfte Adler Alexander Adonis von der Sonnenbank seinem „Herren“ ebenfalls gleich zweimal allerlei Bosheiten an den Kopf werfen – und umgekehrt. Für besondere Lacher sorgten dann zum Abschluss die Gäste selbst, als Bernd Schmitt jeweils zwei Besucher als „lebende Handpuppen“ agieren ließ, die sich jedoch nicht einigen konnten, welches Lied der Herr der Dame vortragen sollte. Vorsitzender Andreas Walther freute sich über den gelungenen Abend, denn zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, um im „Wilden Eber“ ein paar fröhliche Stunden zu verbringen. Gut versorgt wurden sie von den Mitgliedern von EINST UND JETZT e.V., die das Bedienen übernommen hatten und Bembel mit hausgemachtem Äppelwein, Gulaschsuppe, Handkäs mit Musik und das ein oder andere Bier an die Tische brachten. Zum Abschluss des Hessisch-nassauischen Abends spielten wie immer Gabi Walli und Klaus Kuhlisch mit dem Akkordeon auf und luden die Gäste zum Mitsingen ein – Trinklieder und natürlich ein paar hessische Volkslieder durften dabei nicht fehlen.
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Zur großen Erheiterung des Publikums sorgte Bernd Schmitt, als er zum Abschluss seines Programms die Besucher selbst auf die Bühne brachte und als seine Handpuppen agieren ließ – bis hin zu einem Jodler am Ende des Abends. Heinz Erhardt ist eine Paraderolle Schmitts, gekonnt holte er den Komiker gleich mehrmals in den „Wilden Eber“.

Promis und Politiker im „Wilden Eber“

EINST UND JETZT hatte Hessisch-nassauischen Abend Wieder einmal wurden die beiden Räume des Gewölbekellers unter dem Alten Rathaus in Kirberg zum „Wilden Eber“ - einer gemütlichen Äppelweinkneipe. Passend dazu begrüßte Parodist und Stimmenimitator Bernd Schmitt in der Rolle von Heinz Schenk die Gäste. Der seit einigen Jahren in Kirberg lebende Künstler hatte viele weitere Promis „im Gepäck“ und ließ die Besucher nicht nur an der Stimme, sondern auch an typischen Bewegungen erkennen, wer gerade auf der Bühne stand. So kamen unter anderem Heinz Erhardt, Angela Merkel und Udo Lindenberg nach Kirberg. Nur Inge Meysel konnte den Weg ins Alte Rathaus nicht finden. Sie schien überhaupt eine Lieblingsfigur von Bernd Schmitt zu sein, denn die alte Dame „trat“ immer wieder „auf“ und sorgte für herzhafte Lacher im Publikum. Der Stimmenimitator gab in Kirberg alles und spielte sein Programm gleich doppelt, damit alle Gäste in den beiden räumlich getrennten Kellern auf ihre Kosten kamen. Und so mussten auch die Promis und Politker, die nach seinen Vorschlägen demnächst als Tatort-Kommissare ermitteln sollen, mit ihm durch die Keller wandern. Da waren Edmund Stoiber und Daniela Katzenberger als Duo genauso unterwegs wie Martin Schneider, der natürlich einen Mord mit einem „Aschebecher“ aufklärte, und Helge Schneider, bei dem alle Ermittlungsspuren zum „Katzenklo“ führten. Als sprechende Handpuppe durfte Adler Alexander Adonis von der Sonnenbank seinem „Herren“ ebenfalls gleich zweimal allerlei Bosheiten an den Kopf werfen – und umgekehrt. Für besondere Lacher sorgten dann zum Abschluss die Gäste selbst, als Bernd Schmitt jeweils zwei Besucher als „lebende Handpuppen“ agieren ließ, die sich jedoch nicht einigen konnten, welches Lied der Herr der Dame vortragen sollte. Vorsitzender Andreas Walther freute sich über den gelungenen Abend, denn zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, um im „Wilden Eber“ ein paar fröhliche Stunden zu verbringen. Gut versorgt wurden sie von den Mitgliedern von EINST UND JETZT e.V., die das Bedienen übernommen hatten und Bembel mit hausgemachtem Äppelwein, Gulaschsuppe, Handkäs mit Musik und das ein oder andere Bier an die Tische brachten. Zum Abschluss des Hessisch-nassauischen Abends spielten wie immer Gabi Walli und Klaus Kuhlisch mit dem Akkordeon auf und luden die Gäste zum Mitsingen ein – Trinklieder und natürlich ein paar hessische Volkslieder durften dabei nicht fehlen.
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Heinz Erhardt ist eine Paraderolle Schmitts, gekonnt holte er den Komiker gleich mehrmals in den „Wilden Eber“. Zur großen Erheiterung des Publikums sorgte Bernd Schmitt, als er zum Abschluss seines Programms die Besucher selbst auf die Bühne brachte und als seine Handpuppen agieren ließ – bis hin zu einem Jodler am Ende des Abends.